Auf dieser Seite

Du überlegst, ein Online-Reservierungssystem für dein Restaurant einzuführen? Oder du hast eines und bist unzufrieden? Dann bist du hier richtig. Bis zu 60 Prozent der Online-Reservierungen kommen über die eigene Website, wenn das Buchungssystem dort gut eingebunden ist. Trotzdem verschenken viele Gastronomen dieses Potenzial, weil sie gar kein System haben, das falsche nutzen oder es schlecht platzieren. In diesem Vergleich stellen wir die fünf wichtigsten Reservierungstools für den deutschen Markt vor: resmio, OpenTable, Quandoo, Tablein und DISH by METRO. Du erfährst, was sie kosten, was sie können und welches System zu welchem Restaurant passt. Keine Werbung, keine Provision, nur ehrlicher Vergleich.

Warum Online-Reservierung heute Pflicht ist

Das Telefon klingelt um 12 Uhr mittags, wenn in der Küche Hochbetrieb herrscht. Oder um 23 Uhr, wenn du längst zu Hause bist. Gäste wollen rund um die Uhr reservieren können, nicht nur während deiner Öffnungszeiten.

Die Realität:

  • Über 70 Prozent der Gäste unter 45 Jahren reservieren lieber online als per Telefon
  • Ein Viertel aller Reservierungen wird außerhalb der Öffnungszeiten getätigt
  • Restaurants ohne Online-Reservierung verlieren insbesondere jüngere Gäste an die Konkurrenz

Ein gutes Reservierungssystem nimmt dir nicht nur Telefonanrufe ab. Es reduziert No-Shows, hilft dir bei der Tischplanung, sammelt Gästedaten und kann sogar automatisch Erinnerungen verschicken.

Die fünf wichtigsten Systeme im Überblick

resmio

Herkunft: Berlin, spezialisiert auf den deutschsprachigen Markt

resmio ist das meistgenutzte Reservierungssystem für unabhängige Restaurants in Deutschland. Die Stärke liegt in der einfachen Bedienung und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Was resmio bietet:

  • Reservierungswidget für die eigene Website
  • Google Reserve Integration (Gäste reservieren direkt aus der Google-Suche)
  • Automatische Reservierungsbestätigungen und Erinnerungen per SMS und E-Mail
  • Tischplan mit Drag-and-Drop
  • Gästedatenbank mit Vorlieben und Allergien
  • No-Show-Management mit Kreditkartengarantie
  • Schichtplanung und Kapazitätssteuerung

Kosten:

  • Kostenlose Basis-Version mit eingeschränkten Funktionen
  • Pro-Version ab ca. 49 Euro pro Monat
  • Premium ab ca. 79 Euro pro Monat mit allen Funktionen
  • Keine Provision pro Reservierung über die eigene Website

Für wen geeignet: Inhabergeführte Restaurants, die ein zuverlässiges System zu fairen Kosten suchen. Besonders gut für Restaurants, die hauptsächlich über die eigene Website und Google Reservierungen generieren wollen.

OpenTable

Herkunft: USA, weltweit größte Reservierungsplattform

OpenTable ist der internationale Platzhirsch mit über 60.000 Restaurants weltweit. In Deutschland ist die Verbreitung geringer als in den USA, aber in Großstädten und der gehobenen Gastronomie etabliert.

Was OpenTable bietet:

  • Eigenes Gästeportal mit hoher Reichweite (eigene App und Website)
  • Reservierungswidget für die eigene Website
  • Google Reserve Integration
  • Gästebewertungen innerhalb der OpenTable-Plattform
  • Umfangreiche Gästedatenbank
  • Yield Management (Tischpreise je nach Nachfrage anpassen)
  • POS-Integration (Kassensystem-Anbindung)
  • Automatische Erinnerungen und Nachfass-E-Mails

Kosten:

  • Monatliche Grundgebühr (je nach Paket unterschiedlich, ab ca. 39 Euro)
  • Provision pro Reservierung über das OpenTable-Netzwerk (ca. 2 bis 4 Euro pro Gast)
  • Reservierungen über die eigene Website ohne Provision (je nach Tarif)

Für wen geeignet: Gehobene Gastronomie, Restaurants in touristischen Gebieten und Betriebe, die von der internationalen Reichweite profitieren wollen. Wer viele ausländische Gäste hat, findet über OpenTable ein Publikum, das die Plattform bereits kennt und nutzt.

Quandoo

Herkunft: Berlin, stark in Europa und Asien

Quandoo positioniert sich zwischen resmio und OpenTable. Die Plattform bietet ein eigenes Buchungsportal mit relevanter Reichweite in deutschen Großstädten.

Was Quandoo bietet:

  • Eigenes Gästeportal (quandoo.de) mit guter Sichtbarkeit
  • Reservierungswidget für die eigene Website
  • Google Reserve Integration
  • Tischmanagement und Kapazitätssteuerung
  • Gäste-CRM mit Besuchshistorie
  • Marketing-Tools (Newsletter, Aktionen)
  • Integration mit Lieferdiensten

Kosten:

  • Monatliche Grundgebühr (ab ca. 49 Euro)
  • Provision pro Reservierung über das Quandoo-Portal
  • Keine Provision für Reservierungen über die eigene Website

Für wen geeignet: Restaurants in deutschen Großstädten, die von der Reichweite eines Buchungsportals profitieren wollen, ohne die höheren Kosten von OpenTable zu zahlen.

Tablein

Herkunft: Litauen, wachsend im europäischen Markt

Tablein ist die schlankste Lösung im Vergleich. Kein eigenes Buchungsportal, kein Provisionsmodell, dafür ein simples und günstiges Widget für die eigene Website.

Was Tablein bietet:

  • Reservierungswidget für die eigene Website
  • Automatische Bestätigungen per E-Mail
  • Einfacher Tischplan
  • Grundlegende Gästedatenbank
  • Multi-Standort-Verwaltung
  • Übersichtliches Dashboard
  • Widgets in verschiedenen Sprachen

Kosten:

  • Ab ca. 25 Euro pro Monat
  • Keine Provisionen, reine Monatsgebühr
  • Kostenloser Testmonat

Für wen geeignet: Kleine bis mittlere Restaurants, die ein einfaches, günstiges System ohne Schnickschnack suchen. Ideal für Betriebe, die keine Reichweite über ein Buchungsportal brauchen und vor allem über die eigene Website und Google Reservierungen bekommen.

DISH by METRO

Herkunft: Deutschland, von der METRO Gruppe

DISH ist das kostenlose Angebot der METRO Gruppe. Es richtet sich an Gastronomen, die bereits METRO-Kunden sind, und bietet neben Reservierungen auch eine kostenlose Website.

Was DISH bietet:

  • Kostenlose Restaurant-Website (Baukasten)
  • Kostenlose Online-Reservierung
  • Google Reserve Integration
  • Speisekarten-Verwaltung
  • QR-Code-Bestellsystem
  • Basis-Gästedatenbank

Kosten:

  • Komplett kostenlos in der Grundversion
  • Premium-Funktionen gegen Aufpreis

Für wen geeignet: Kleine Restaurants und Imbisse, die noch keine Website haben und ein kostenloses Komplettpaket suchen. Wer bereits eine eigene Website hat und ein professionelles Reservierungssystem will, stößt bei DISH schnell an Grenzen.

Die Systeme im direkten Vergleich

Kriterium resmio OpenTable Quandoo Tablein DISH
Eigenes Buchungsportal Nein Ja (groß) Ja (mittel) Nein Nein
Google Reserve Ja Ja Ja Nein Ja
Widget für Website Ja Ja Ja Ja Ja
No-Show-Schutz Ja Ja Ja Eingeschränkt Nein
Provision pro Buchung Nein* Ja (Netzwerk) Ja (Portal) Nein Nein
Monatliche Kosten ab 0/49 EUR 39 EUR 49 EUR 25 EUR 0 EUR
Deutschsprachiger Support Ja Ja Ja Eingeschränkt Ja
Für kleine Restaurants Gut Bedingt Bedingt Sehr gut Gut
Für gehobene Gastro Gut Sehr gut Gut Bedingt Bedingt

*resmio erhebt keine Provision für Reservierungen über die eigene Website. Bei manchen Partnerkanälen fallen Kosten an.

Der Google Reserve Button

Ein Feature, das viele Gastronomen nicht kennen: Der Reserve-Button direkt in der Google-Suche. Wenn dein Reservierungssystem Google Reserve unterstützt, erscheint in deinem Google Unternehmensprofil ein Button "Tisch reservieren". Gäste können dann direkt aus der Google-Suche heraus reservieren, ohne deine Website besuchen zu müssen.

Das ist ein enormer Vorteil. Viele Gäste suchen auf Google nach einem Restaurant, sehen das Profil und wollen sofort reservieren. Jeder zusätzliche Klick ist eine Hürde, an der du potenzielle Gäste verlierst.

Systeme mit Google Reserve: resmio, OpenTable, Quandoo, DISH

So aktivierst du Google Reserve:

  1. Stelle sicher, dass dein Reservierungssystem Google Reserve unterstützt
  2. Verbinde dein Google Unternehmensprofil mit deinem Reservierungssystem
  3. Der Button erscheint automatisch in deinem Profil

Das Widget richtig auf der Website platzieren

Ein Reservierungswidget auf der Website zu haben reicht nicht. Es muss an den richtigen Stellen platziert sein, damit Gäste es finden und nutzen.

Die wichtigsten Platzierungen:

  • Startseite oben: Ein gut sichtbarer Button "Tisch reservieren" im oberen Bereich der Startseite. Nicht versteckt, nicht klein, sondern prominent.
  • Navigation: Ein fester Menüpunkt "Reservieren" in der Hauptnavigation. Idealerweise farblich hervorgehoben.
  • Speisekarte: Am Ende der Speisekarte ein Reservierungsbutton. Wer die Karte durchgelesen hat und Appetit bekommen hat, soll sofort buchen können.
  • Kontaktseite: Neben Telefonnummer und Adresse auch das Reservierungsformular.
  • Sticky Button auf Mobilgeräten: Ein fester Button am unteren Bildschirmrand, der beim Scrollen immer sichtbar bleibt.

Ein Tipp: Teste es selbst. Öffne deine Website auf dem Smartphone und versuche, einen Tisch zu reservieren. Wenn du mehr als 10 Sekunden brauchst, um den Reservierungsbutton zu finden, geht es deinen Gästen genauso.

No-Shows in den Griff bekommen

No-Shows sind eines der größten Ärgernisse in der Gastronomie. Gäste reservieren und erscheinen nicht, ohne abzusagen. Der Tisch bleibt leer, das Essen ist vorbereitet, der Umsatz fehlt.

Strategien gegen No-Shows:

Automatische Erinnerungen

Die einfachste Maßnahme: Automatische Erinnerungen per SMS oder E-Mail am Tag vor der Reservierung. "Wir freuen uns auf Ihren Besuch morgen um 19 Uhr. Falls Sie nicht kommen können, sagen Sie bitte kurz ab." Die meisten Reservierungssysteme bieten das standardmäßig an.

Studien zeigen, dass automatische Erinnerungen die No-Show-Rate um 30 bis 50 Prozent reduzieren können.

Kreditkartengarantie

Bei größeren Gruppen oder besonderen Anlässen kannst du eine Kreditkartengarantie verlangen. Der Gast hinterlegt seine Kreditkarte bei der Reservierung. Erscheint er nicht, wird ein festgelegter Betrag (zum Beispiel 25 Euro pro Person) abgebucht.

Das klingt hart, ist in der gehobenen Gastronomie aber Standard und wird von Gästen akzeptiert. Kommuniziere die Bedingung transparent bei der Reservierung.

Warteliste führen

Wenn dein Restaurant regelmäßig ausgebucht ist, führe eine Warteliste. Sagt ein Gast ab, rückt der nächste nach. So bleibt kein Tisch leer. Manche Reservierungssysteme bieten das automatisch an.

Überbuchung mit Augenmaß

Erfahrene Gastronomen buchen bewusst leicht über die Kapazität hinaus, weil sie wissen, dass ein gewisser Prozentsatz nicht erscheint. Das erfordert Erfahrung und gutes Timing, kann aber die Auslastung deutlich verbessern.

Gruppenreservierungen effizient managen

Gruppen sind Fluch und Segen zugleich. Große Umsätze, aber auch große logistische Herausforderungen. Ein gutes Reservierungssystem hilft dabei.

Best Practices für Gruppenreservierungen:

  • Ab 8 Personen: Separate Buchungsanfrage statt direkter Online-Reservierung. So kannst du vorher klären, ob der Tisch verfügbar ist und ob besondere Wünsche bestehen.
  • Menüvorauswahl: Biete Gruppen an, im Voraus aus einem reduzierten Menü zu wählen. Das beschleunigt den Abend und entlastet die Küche.
  • Anzahlung: Bei großen Gruppen (ab 15 Personen) ist eine Anzahlung von 20 bis 30 Euro pro Person branchenüblich und reduziert No-Shows drastisch.
  • Kontaktperson: Halte immer Name und Handynummer des Organisators fest.

Welches System passt zu deinem Restaurant?

Die Wahl des richtigen Systems hängt von deiner Situation ab. Hier eine Orientierungshilfe:

Du startest gerade und hast ein kleines Budget: DISH (kostenlos) oder Tablein (ab 25 Euro). Beide bieten solide Grundfunktionen ohne hohe Kosten.

Du hast ein etabliertes Restaurant und willst professionell arbeiten: resmio ist für die meisten inhabergeführten Restaurants die beste Wahl. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, deutschsprachiger Support, keine Provisionen auf der eigenen Website.

Du hast ein gehobenes Restaurant oder viele internationale Gäste: OpenTable bringt Reichweite und Prestige. Die höheren Kosten rechnen sich, wenn du dadurch zusätzliche Gäste gewinnst, die dich sonst nicht gefunden hätten.

Du bist in einer Großstadt und willst regionale Reichweite: Quandoo bietet ein eigenes Portal mit relevanter Sichtbarkeit in deutschen Städten. Eine gute Alternative zu OpenTable für Restaurants, die eine günstigere Lösung suchen.

Du willst nur ein simples Widget ohne Plattform-Abhängigkeit: Tablein bietet genau das. Kein Portal, keine Provision, nur ein Reservierungsformular auf deiner Website.

Häufige Fehler bei der Online-Reservierung

Kein System haben: "Rufen Sie uns einfach an" ist keine Strategie mehr. Du verlierst Gäste, die abends um 22 Uhr entscheiden, wohin sie morgen gehen wollen.

Widget verstecken: Der Reservierungsbutton ist auf Unterseite 3 hinter dem Impressum versteckt. Niemand findet ihn.

Zu kompliziertes Formular: Name, E-Mail, Telefon, Adresse, Geburtsdatum, Allergien, Lieblingsfarbe. Jedes zusätzliche Pflichtfeld reduziert die Anzahl der Reservierungen. Frage nur, was du wirklich brauchst.

Keine Bestätigung senden: Der Gast reserviert und hört nichts. Ist die Reservierung angekommen? Automatische Bestätigungen sind Pflicht.

No-Show-Management ignorieren: Kein System gegen Nichterscheinen bedeutet leere Tische und verlorenen Umsatz.

Der Blick nach vorne: Reservieren per KI-Assistent

KI-Agenten werden in naher Zukunft für Gäste direkt reservieren können. Stell dir vor, ein Gast sagt zu seinem KI-Assistenten: "Buche mir einen Tisch für zwei am Samstagabend beim Italiener um die Ecke." Der Assistent sucht automatisch ein passendes Restaurant, prüft die Verfügbarkeit und reserviert. Wenn dein Buchungssystem dafür vorbereitet ist, also eine offene Schnittstelle bietet und deine Verfügbarkeiten digital zugänglich sind, dann bist du dabei. Wenn nicht, reserviert der Assistent woanders.

Systeme wie OpenTable arbeiten bereits aktiv an solchen Integrationen. Es lohnt sich, bei der Wahl deines Reservierungssystems auch darauf zu achten, wie zukunftsfähig es aufgestellt ist.

FAQ: Online-Reservierung für Restaurants

Brauche ich wirklich ein Reservierungssystem, wenn mein Restaurant klein ist?

Ja, gerade dann. Kleine Restaurants haben weniger Tische und können sich leere Plätze nicht leisten. Ein Reservierungssystem kostet ab 25 Euro im Monat und verhindert No-Shows, die dich ein Vielfaches kosten. Außerdem kannst du Reservierungen annehmen, wenn du nicht am Telefon bist, also auch nach Feierabend oder am Ruhetag.

Kann ich mehrere Reservierungssysteme gleichzeitig nutzen?

Technisch ja, aber es ist nicht empfehlenswert. Zwei Systeme bedeuten doppelte Pflege und das Risiko von Doppelbuchungen. Wähle ein System als Hauptlösung und leite alle Kanäle dorthin. Wenn du unbedingt die Reichweite von OpenTable und die günstigeren Konditionen von resmio willst, informiere dich über Schnittstellen, die beide Systeme synchronisieren.

Wie reduziere ich No-Shows effektiv?

Die drei wirksamsten Maßnahmen: Erstens automatische Erinnerungen per SMS am Vortag. Zweitens Kreditkartengarantie bei Gruppen und an stark nachgefragten Tagen. Drittens eine klare Stornierungspolitik, die du transparent kommunizierst. In Kombination reduzieren diese Maßnahmen No-Shows um 40 bis 60 Prozent.

Was kostet ein Reservierungssystem pro Monat?

Von kostenlos (DISH) bis ca. 100 Euro monatlich (OpenTable Premium) plus eventuelle Provisionen pro Buchung. Für die meisten inhabergeführten Restaurants liegt der Sweet Spot bei 25 bis 79 Euro monatlich ohne Provision. Rechne dir aus, wie viele zusätzliche Reservierungen du brauchst, um die Kosten zu decken. Bei einem durchschnittlichen Bon von 50 Euro reicht oft eine einzige zusätzliche Reservierung pro Monat.

Wie integriere ich den Reservierungsbutton in Google?

Dein Reservierungssystem muss Google Reserve unterstützen. Wenn das der Fall ist (bei resmio, OpenTable, Quandoo und DISH), verbindest du dein Google Unternehmensprofil mit dem System. Der "Tisch reservieren"-Button erscheint dann automatisch in deinem Google-Profil. Die Einrichtung dauert in der Regel weniger als 30 Minuten.

Soll ich Reservierungen auch über Instagram und Facebook anbieten?

Ja, wenn es dein System unterstützt. Viele Gäste entdecken Restaurants über Social Media und wollen sofort reservieren. Ein "Jetzt reservieren"-Button auf deinem Instagram- oder Facebook-Profil, der zu deinem Reservierungssystem führt, verkürzt den Weg vom Entdecken zum Buchen erheblich.


Jetzt kostenlos checken: Wie KI-ready ist dein Restaurant? Ist dein Reservierungssystem zukunftssicher aufgestellt? Eine URL eingeben und in 30 Sekunden wissen, wo du stehst. Jetzt scannen